18/05/2026
Hast du schon einmal einem Bergbach zugesehen? Er ist wie unser eigenes Leben. 🌿💧
Manchmal plätschert das Wasser sanft und mühelos dahin. Dann gibt es diese schnellen, wilden Stellen, an denen alles drunter und drüber geht. Manchmal geraten wir in einen Strudel, der uns kurz die Orientierung raubt, und dann wieder erreichen wir tiefe, fast stehende Gewässer, in denen scheinbar gar nichts passiert.
Jede dieser Phasen hat ihren Sinn. Wenn es wild wird, lernen wir loszulassen. Wenn es stillsteht, dürfen wir Kraft sammeln. Und das ist völlig okay. Wir dürfen darauf vertrauen, dass der Fluss seinen Weg findet.
Wenn ich hier im Schwarzwald sitze und dem Wasser lausche, spüre ich genau das: Auch mein Leben hat all diese Phasen. Strudel, Stille, Wildwasser. Und wisst ihr, was mir dabei hilft? Meine Mala. Sie ist mein Anker. In den wilden Momenten erinnert sie mich daran, durchzuatmen. In den stillen Phasen gibt sie mir das Vertrauen, dass es weitergeht. Sie begleitet mich durch alles – und genau das kann sie auch für dich sein.
In welcher Phase deines Lebensflusses befindest du dich gerade? Fließt es wild oder ruht es still? Lass es mich in den Kommentaren wissen. 👇
loslassen naturverbunden mala