Spitzbarth Juwelier

Spitzbarth Juwelier SPITZBARTH Juwelier ist einer der wenigen verbleibenden Universalanbieter mit eigener Produktion für Silber- und Goldschmiede Arbeiten. Stähli.

SPITZBARTH Zürich ist einer der wenigen verbleibenden Universalanbieter mit eigener Produktion. Das Know How umfasst Neuanfertigungen, Reparaturen und Restaurationen von silbernen Bestecken ebenso wie von silbernem Gerät und echtem Schmuck mit Edelsteinen und Brillanten. Firmengeschichte: 1921 kaufte Fritz Spitzbarth-Grieb die Silberschmiede an der Feldeggstrasse 58 in Zürich-Riesbach mit dem dazu

gehörigen Laden von Jaques Stähli-Rebmann. Das Haus selbst wurde nicht verkauft und ist heute noch im Besitze der Nachfahren von J. Die Werkstatt – ursprünglich eine Besteckschmiede – lässt sich bis in die zweite Hälfte des letzten Jahrhunderts zurückverfolgen.

1936 übernahm Rudolf Spitzbarth nach dem Tod seines Vaters die Firma mitten in der grossen Wirtschaftskrise. Geschickt verstand er es, das Geschäft durch die schwierige Zeit zu führen. Neben die Herstellung von silbernem Besteck trat nun auch die Anfertigung von Hohlwaren, Kannen, Services und Tabletts für das Zürcher Bürgertum.

1944 trat durch die Heirat mit Rudolf Spitzbarth die Silberschmiedmeisterin Erika Petersen in die Firma ein. Sie bestimmte in der Folge weitgehend die Formenwelt der Stücke aus Gold und Silber, die in der eigener Werkstatt angefertigt wurden. Neu wurde nun auch Schmuck in der Werkstatt hergestellt und im eigenen Laden in das Sortiment aufgenommen.

1960 bot sich die Möglichkeit, das Verkaufsgeschäft vom Seefeld in die Altstadt zu verlegen: In die schönen Ladenräumlichkeiten im Turnachkinderhaus am Weinplatz. Allerdings war es immer noch ein typischer Besteck- und Silberladen, trotz wachsendem Schmuckumsatz. Dies änderte sich erst mit der Renovation von 1994, als der Laden sein heutiges Gesicht als moderner Schmuckladen erhielt.

1991 übernahm Roland Spitzbarth die Firma seines Vater. Auch Roland ist ausgebildeter Silberschmied; unter anderem hat er an der Kunst- und Werkschule in Pforzheim studiert. Als er die Goldschmiedemeisterin und graduierte Schmuckdesignerin Monika von Wnorowski heiratete, kam auch in der jungen Generation wieder eine Fachfrau ins Geschäft. Sie prägte fortan das Design des angebotenen Schmucks: Goldschmuck, Platinschmuck und Silberschmuck für die selbstbewusste Frau von heute.

2002 zog die Werkstatt um nach Zürich-Höngg. Im Hause der ehemaligen Post und späteren Kantonalbank fanden sich ideale Räumlichkeiten für das Atelier und gleichzeitig wurde ein zweiter, grosszügiger Laden eingerichtet.

Adresse

Neumarkt 8
Zürich
8001

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 16:00

Telefon

+41443400008

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Firmengeschichte Spitzbarth Zürich

SPITZBARTH Zürich ist einer der wenigen verbleibenden Universalanbieter mit eigener Produktion. Das Know How umfasst Neuanfertigungen, Reparaturen und Restaurationen von silbernen Bestecken ebenso wie von silbernem Gerät und echtem Schmuck mit Edelsteinen und Brillanten.

Seit 2013 sind wir wieder fest in der Zürcher Altstadt verankert und konnten, nach Jahren der Werkstatt- und Geschäftswechsel, am Neumarkt 8 ein neues Ladenlokal finden. Der Standort passt perfekt zum veränderten Geschäftsumfeld und bietet uns die Möglichkeit für persönliche Beratungen von Familienringen, Neuanfertigungen und Trauringen. Unsere Erfahrung bietet die Möglichkeit auf Kundenwünsche einzugehen und steht nach wie vor für eine Qualität, die bleibt.

Firmengeschichte: 1921 kaufte Fritz Spitzbarth-Grieb die Silberschmiede an der Feldeggstrasse 58 in Zürich-Riesbach mit dem dazugehörigen Laden von Jaques Stähli-Rebmann. Das Haus selbst wurde nicht verkauft und ist heute noch im Besitze der Nachfahren von J. Stähli. Die Werkstatt – ursprünglich eine Besteckschmiede – lässt sich bis in die zweite Hälfte des letzten Jahrhunderts zurückverfolgen. 1936 übernahm Rudolf Spitzbarth nach dem Tod seines Vaters die Firma mitten in der grossen Wirtschaftskrise. Geschickt verstand er es, das Geschäft durch die schwierige Zeit zu führen. Neben die Herstellung von silbernem Besteck trat nun auch die Anfertigung von Hohlwaren, Kannen, Services und Tabletts für das Zürcher Bürgertum. 1944 trat durch die Heirat mit Rudolf Spitzbarth die Silberschmiedmeisterin Erika Petersen in die Firma ein. Sie bestimmte in der Folge weitgehend die Formenwelt der Stücke aus Gold und Silber, die in der eigener Werkstatt angefertigt wurden. Neu wurde nun auch Schmuck in der Werkstatt hergestellt und im eigenen Laden in das Sortiment aufgenommen. 1960 bot sich die Möglichkeit, das Verkaufsgeschäft vom Seefeld in die Altstadt zu verlegen: In die schönen Ladenräumlichkeiten im Turnachkinderhaus am Weinplatz. Allerdings war es immer noch ein typischer Besteck- und Silberladen, trotz wachsendem Schmuckumsatz. Dies änderte sich erst mit der Renovation von 1994, als der Laden sein heutiges Gesicht als moderner Schmuckladen erhielt. 1991 übernahm Roland Spitzbarth die Firma seines Vater. Auch Roland ist ausgebildeter Silberschmied; unter anderem hat er an der Kunst- und Werkschule in Pforzheim studiert. Als er die Goldschmiedemeisterin und graduierte Schmuckdesignerin Monika von Wnorowski heiratete, kam auch in der jungen Generation wieder eine Fachfrau ins Geschäft. Sie prägte fortan das Design des angebotenen Schmucks: Goldschmuck, Platinschmuck und Silberschmuck für die selbstbewusste Frau von heute. 2002 zog die Werkstatt um nach Zürich-Höngg. Im Hause der ehemaligen Post und späteren Kantonalbank fanden sich ideale Räumlichkeiten für das Atelier und gleichzeitig wurde ein zweiter, grosszügiger Laden eingerichtet.

2010 nach 50 Jahren am Weinplatz mussten wir das Ladenlokal verlassen und verliessen den Platz im Februar 2011. Ohne Standort in der Innenstadt führten wir unsere Geschäfte von Zürich-Höngg aus.